Dresden, 29.09.2022

Jetzt erst recht! Wohnträume verwirklichen in Krisenzeiten

Es sind – zumindest auf den ersten Blick – keine gute Zeiten, um langfristige Pläne wie den Bau eines eigenen Hauses oder den Kauf einer Eigentumswohnung zu verfolgen. Doch es gibt neben vielen Herausforderungen auch gute Gründe, am Ball zu bleiben.

Seit Jahren löst eine Krise die nächste ab: Pandemie, Energieknappheit, gestörte Lieferketten, Inflation. Gerade in diesem Jahr sind die Preise in vielen Bereichen auf ein Niveau gestiegen, das viele Menschen zweifeln lässt, ob ihr Traum vom eigenen Zuhause noch finanzierbar und umsetzbar ist. Allein zwischen Mai 2021 und Mai 2022 registrierte das Statistische Bundesamt einen Anstieg der Baukosten von 17 %. Zudem geht mit dem Ende der „Politik des billigen Geldes“ ein Zinsanstieg einher, der die Finanzierung von Wohneigentum für Menschen mit überschaubarem Eigenanteil signifikant verteuert.

Kosten einer Immobilie

Die Sorgen von heute – die Chancen von morgen?

All das sind Fakten, die sich nicht wegdiskutieren lassen. Aber ihre Einordnung und Bewertung ist längst nicht so eindeutig, wie es zunächst scheint. Zumindest dann nicht, wenn man einen Zeithorizont von mehreren Jahren in den Blick nimmt – und kürzer sollte man bei Immobilienfragen sowieso nicht planen.

Das steigende Preisniveau  und die Inflation beispielsweise sehr wahrscheinlich den seit Jahren andauernden Preisanstieg bei Immobilien stoppen oder – mit Blick auf sehr teure Immobilien in Metropolregionen – sogar fallen lassen. Marktbeobachter registrieren bereits mehr Angebote für Kaufimmobilien, längere Verkaufszeiten und eine wachsende Nachfrage nach Mietobjekten. In mehr als der Hälfte der deutschen Großstädte sind die Preise für Wohneigentum in der ersten Jahreshälfte 2022 gefallen, zum Teil sogar sehr deutlich. Das heißt: Vieles deutet darauf hin, dass Kaufinteressenten heute mehr für ihr Geld bekommen als vor Jahresfrist.

Auch bei den Themen Energie und Lieferengpässe gibt es erste Lichtblicke. Die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern ist eine Frage von wenigen Jahren und mit Blick auf die gestörten globalisierten Lieferketten versprechen zwei Faktoren Entspannung: das Ende der Pandemie und die Bemühungen um eine Verringerung der Abhängigkeit von unzuverlässigen Lieferanten.

In jedem Fall gibt es gute Gründe, die eigenen Pläne nicht aufzugeben – sondern sie an die neue Situation anzupassen-

 

Trotz Krise: Attraktive Angebote für Immobilien in Radebeul von PENTAGON

Auch wir von PENTAGON stecken den Kopf nicht in den Sand und machen weiter mit dem, was wir besonders gut können: Menschen zu einem neuen Zuhause verhelfen und sie auf dem Weg dorthin persönlich begleiten. Auch unser aktuelles Projekt führen wir trotz aller Herausforderungen weiter. An der Ecke Hainstraße / Kötzschenbrodaer Straße 186, in unmittelbarer Nähe des bei Einheimischen wie Besuchern besonders beliebten Ortskerns von Altkötzschenbroda, baut ein familiengeführtes Unternehmen aus der Region zwei Häuser mit insgesamt neun Wohnungen, die wir von PENTAGON vermarkten. Für zwei Wohnungen wurden bereits Kaufverträge unterzeichnet, sieben sind derzeit noch zu haben – zum Beispiel eine Dachgeschosswohnung mit großem Balkon, eine 3-Raum-Wohnung mit Terrasse und eine 3-Raum-Wohnung mit Balkon. Wer hier zugreift macht garantiert nichts falsch, sowohl als Kapitalanlage als auch Eigennutz.

 

Wie sich Bauherren in Krise vor Preissteigerungen schützen können

Mit ganz anderen Problemen schlagen sich derzeit viele Bauherren herum. Sie sehen sich – trotz gültiger Verträge – mit hohen Nachforderungen der Bauunternehmen oder unkonkreten Preisangaben konfrontiert. Beidem sind sie jedoch keineswegs schutzlos ausgeliefert.

Zum einen liegt das Risiko für die Materialbeschaffung grundsätzlich beim Bauunternehmer. Wurde der Vertrag noch zu „normalen“ Zeiten geschlossen, gelten die vereinbarten Festpreise auch heute und der Bauunternehmen muss die Mehrkosten stemmen. Alles andere wäre eine einseitige Vertragsänderung, die vor Gericht kaum Bestand haben wird. Für diesen Festpreis gelten allerdings oft zeitliche Begrenzungen – hier empfiehlt sich ein genauer Blick ins Kleingedruckte des Vertrags.

Neue Verträge dagegen enthalten oft Klauseln zu „Gleitpreisen“. Hier bewegen sich Bauunternehmer in einer juristischen Grauzone. Bauherren sollten zu dieser Frage in jedem Fall eine juristische Beratung in Anspruch nehmen.

Ob alle Ansprüche dann tatsächlich vor Gericht Bestand haben und ob juristische Auseinandersetzungen einer pünktlichen, qualitativ hochwertigen Realisierung zuträglich sind, darf allerdings bezweifelt werden. Hier hilft, was uns auch in vielen anderen Fragen einer Lösung näherbringt: miteinander reden, im Gespräch bleiben, besonnen handeln.

 

Sie haben weitere Fragen zum Bauen oder zum Kauf von Wohneigentum in Dresden und Umgebung? Wir haben immer ein offenes Ohr für Ihr Anliegen und freuen uns auf eine Nachricht.



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